Die Crème de la Crème der Altheimer Tennisszene hatte sich am 3.Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, auf der hiesigen Vereinsanlage versammelt. Doch dem Feiertagsmotto wurde hierbei nicht gefolgt, denn im Rahmen des erstmals ausgetragenen Gauditurniers wurde Wert darauf gelegt, dass die jeweiligen Kontrahenten im Sinne ihrer Tennisfähigkeiten nicht mit einheitlichen Voraussetzungen in die Arena ziehen. Stattdessen musste man mit diversen Handicaps Vorlieb nehmen und manch einer lernte dabei ziemlich schnell eine normale, handicapfreie Partie zu schätzen.

Vollen Körpereinsatz zeigte nicht nur Matthias während des TurniersVollen Körpereinsatz zeigte nicht nur Matthias während des TurniersUm das penibel ausgetüftelte, aber höchst komplizierte Reglement den insgesamt 15 Teilnehmern näherzubringen, richtete zunächst der Turnierorganisator einige Worte an die mutigen Haudegen. Daraufhin verzögerte sich der geplante Beginn zunächst mit zwei 6er-Gruppen vor der K.O.-Runde bereits um 20 Minuten. Immerhin hatte sich das Wetter rechtzeitig zum Anpfiff deutlich gebessert und Regentropfen mussten nur noch vereinzelt begrüßt werden.Das 3er-Team um Elisa, Frank & Stephan wirbelte gekonnt umherDas 3er-Team um Elisa, Frank & Stephan wirbelte gekonnt umher

Gleich das erste Duell hatte es dann aber schon in sich. Damen 1-Mannschaftsführerin Verena musste es mit Elisa, Frank & Stephan gleich mit drei Gegnern aufnehmen. Damit nicht genug, durften die Drei auch noch etliche Hindernisse auf ihrer Platzhälfte platzieren, was sie auch direkt gewissenhaft bestmöglich versuchten. Immerhin musste sich das Team mit nur einem Schläger während der Ballwechsel abwechseln. Verena ließ sich von den Hindernissen nicht sonderlich beeindrucken und nutzte die noch nicht optimale Abstimmung gegenüber zu ihrem 10:6, 10:8 aus.

Ihre zweite Partie musste sie hüpfend auf einem Bein gegen Manuel (mit Regenschirm) absolvieren. Nur selten hatte Verena das Handicap "Becher" wunschgemäß im Griff wie dieser Schnappschuss eindrucksvoll beweistNur selten hatte Verena das Handicap "Becher" wunschgemäß im Griff wie dieser Schnappschuss eindrucksvoll beweistAuch hier blieb sie zwar mit 10:6, 10:9 erfolgreich, schleppte sich jedoch im zweiten Satz mit letzter Beinkraft gerade noch so ins Ziel. Nur knapp verpasste Tennisanfänger Manuel also die Sensation. Ihren Meister fand sie anschließend in Fabian oder war es eher der mit Wasser befüllte Becher, der ihrem sonst so kraftvollen und energiegeladenen Stil einen Strich durch die Rechnung machte? Fabian, der eigenes Familienunterstützung als Zeitzeugen eingeladen hatte, dürfte es egal gewesen sein. Ein Moment, auf den er lange gewartet hatte, gleich zwei Sätze gingen mit 10:8, 10:6 an den Herren 2-Vertreter.

Auch gegen Matthias, den der bepackte Rucksack nur marginal aufhalten konnte, zog Verena mit 5:10, 8:10 den kürzeren. In ihrem letzten Vorrundenmatch hatte sich Gegner Bernd eine besondere Nettigkeit ausgedacht und legte Verena ganz in seinem Element in Handschellen. Verena in Handschellen: Eventuell für Fabian auch privat eine nachahmenswerte Methode, um auch mal dort das Sagen zu haben?Verena in Handschellen: Eventuell für Fabian auch privat eine nachahmenswerte Methode, um auch mal dort das Sagen zu haben?Das reichte jedoch nicht und Verena fand mit 10:7, 10:9 zurück in die Erfolgsspur. Mit 6:4-Sätzen erreichte Verena letztlich Platz 3 in ihrer Gruppe, das Minimalziel Viertelfinale war geschafft.

Ihr letztes Opfer Bernd hatte das Turnier mit einem 10:9, 10:5 gegen Manuel aufgenommen. Wobei die Turnierjury ob der laxen Regelauslegung bezüglich des Handicaps Zeitungshut beide Augen zudrücken musste. Vielleicht hatte er sich damit selbst ein Bein gestellt, denn sein nächster Gegner Matthias konnte sich mit dem gleichen Handicap nun auf Gewohnheitsrecht berufen und ließ Bernd mit seinen Handschuhen beim 10:6, 10:8 wenig Chancen.

Besser harmonierte Bernd anschließend mit dem Regenschirm, mit dem er das 3er-Team mit 10:9, 10:7 knapp in Schach halten konnte. Zuvor hatten Elisa, Frank & Stephan gegen Fabian mit Gießkanne ihren ersten Sieg eingefahren. Höchst unterschiedlich verlief dann das direkte Aufeinandertreffen der beiden, Bernd hatte nicht etwa Angst von Regentropfen erschlagen zu werden, sondern nur den Schirm als HandicapBernd hatte nicht etwa Angst von Regentropfen erschlagen zu werden, sondern nur den Schirm als HandicapBernd (nun mit normalem Hut) und Fabian, dessen Beine zusammengebunden waren. 10:8, 2:10 aus Fabians Sicht lautete das Resultat, was noch wichtig werden sollte.

Denn da Fabian trotz überwältigender Fanschalausstattung gegen den kleinen Matthias mit seinem stylishen Kinderschläger beim 9:10, 6:10 nicht genügend Zählbares verzeichnen konnte, landete er trotz seines starken abschließenden 10:4, 10:5 gegen Kumpel Manuel satzgleich, jeweils 5:5, auf Augenhöhe mit Bernd. Der Punktvorteil gab den Ausschlag, so dass Bernd auf Platz 4 gerade noch ins Viertelfinale rutschte. Das hatte sich auch das 3er-Team gesichert.

Sie kamen mittlerweile immer besser ins Turniergeschehen. Nach dem noch äußerst engen Triumph gegen Manuel (mit Schals), hatte Matthias, der seine normale Brille gegen eine präparierte Schutzbrille mit stark eingeschränkter Sicht tauschen musste, beim 5:10, 8:10 wenig zu melden. Mit 6:4-Sätzen und dem Versuchte sich noch hinter der Maske inkognito weiter durchs Turnier zu schleichen, wurde jedoch nach der Vorrunde disqualifiziert: MatthiasVersuchte sich noch hinter der Maske inkognito weiter durchs Turnier zu schleichen, wurde jedoch nach der Vorrunde disqualifiziert: Matthiasminimal besseren Punkteverhältnis landeten sie sogar noch vor Verena. Übertroffen wurden sie trotzdem nur von Matthias, der, abgesehen von diesen beiden Durchgängen, nur beim 8:10, 10:6 gegen Manuel einen Satz abgeben musste.

Manuel, der dabei Corinna mit der neuesten Schleiermode verzauberte, musste trotz dieses Prestigeerfolges mit dem undankbaren sechsten Rang Vorlieb nehmen und wäre genau wie Fabian eigentlich somit aus dem Turnier ausgeschieden. Doch völlig überraschend kam es zu einem Eklat und zur Disqualifikation des eigentlichen Gruppensiegers Matthias. Der für die Turnierurkundenvorbereitung eingeteilte hatte dies angeblich verbummelt, wie er jetzt gestehen musste.Sprangen dankenswerterweise für Matthias ein: Fabian & Manuel als 2er-DuoSprangen dankenswerterweise für Matthias ein: Fabian & Manuel als 2er-Duo

Die traurige Wahrheit dürfte jedoch vielmehr sein, dass er den ganzen Ruhm für sich reservieren wollte und vermutlich seinen Namen direkt als Gewinner aller Kategorien vorab eingetragen hatte - insbesondere der hochanerkannte Pilspokal war zu diesem Zeitpunkt jedoch praktisch für ihn nicht mehr erreichbar, so dass der Schwindel unmittelbar vor der Entdeckung stand. Doch das ist nur eine Theorie, Fakt ist, dass sich netterweise Fabian und Manuel bereiterklärten als neues 2er-Team an seine Stelle nachzurücken, um einen weiteren reibungslosen Fortgang der Veranstaltung zu gewährleisten.Präsentierten sich von Anfang an mit blindem Verständnis und grenzenlosem Vertrauen: Das Mixed-Duo um Gaby & Helmut (oben und unten)Präsentierten sich von Anfang an mit blindem Verständnis und grenzenlosem Vertrauen: Das Mixed-Duo um Gaby & Helmut (oben und unten)

Immerhin skandalfrei, aber ebenso umkämpft ging es in der zweiten Gruppe zu. Thomas brauchte einen Durchgang, um sich mit dem Hockeyschläger samt Kissen bewaffnet auf Julian mit seinem Luftballon am Racket einzustellen. Die Handschellen konnten ihn gegen das Mixed-Duo, bestehend aus Gaby & Helmut mit den natürlichen Handschellen gewissermaßen Hand in Hand, nicht beeindrucken. Beide Male hieß es 10:4. Nur in Christian, dem der Hut gar nichts auszumachen schien, war er mit 3:10, 4:10 aufgrund des Kinderschlägers machtlos. Da er einbeinig Florian (mit Handschuhen) und mit der Gießkanne André (verschleiert) deutlich bezwingen konnte, landete er dank einem hauchdünnem Vorsprung von zwei Punkten auf der Topposition.

Knapp geschlagen geben musste sich Julian. Die zusammengebundenen Beine konnten ihn gegen Florian wenig beeindrucken. Die Schutzbrille erfüllte einen Satz lang ihre Wirkung gegen Gaby & Helmut, dann hatte er sich besser darauf eingestellt. Der Zeitungshut erwies sich in der modifizierten Fassung gegen den Becher des Grauens, der Christian bändigte, als harmloses Handicap. Etwas nachlässig nach zunächst deutlicher Überlegenheit wurde er nur mit den Schals gegen André und die Handschuhe, so dass er hier nur ein 10:3, 9:10 erreichte, was ihn letztlich Platz 1 kostete.

Gaby mit ihrem Handicap namens HelmutGaby mit ihrem Handicap namens Helmut

Ebenfalls 7:3-Sätze schaffte auch der dritte Herren 1-Akteur in dieser Gruppe, Christian. Die Julian hatte den vollen Durchblick und marschierte bis ins HalbfinaleJulian hatte den vollen Durchblick und marschierte bis ins HalbfinaleSchutzbrille konnte für ein ausgeglichenes Duell gegen Florian (mit Gießkanne) sorgen. Gegen André (Hindernisse) reichte ein Bein aus für zwei Satzgewinne. Das Mixed-Duo war nahe dran, aber verlor beide Male denkbar knapp und traf nicht genügend Hindernisse. Selbst konnte man nach gutem Start den zweiten Satz gegen André nicht gewinnen. In der letzten Gruppenpartie deklassierte man jedoch Florian zwei Mal 10:4, was mit 4:6-Sätzen und Rang 4 gerade noch für das Viertelfinale ausreichte.

Dies verpasste Florian leider trotz seines Erfolges gegen seinen Ortsturnierdoppelpartner André, der nicht nur mit den Handschellen heute nicht zurechtkam sowie einen enttäuschenden letzten Platz belegte und sich nun auf die weitere Organisation konzentrieren konnte. Dennoch dauerte die Vorrundenauswertung manch einem gebannt wartenden Aktiven zu lange. Zu unklar war die Situation in den beiden Gruppen, so dass um das Weiterkommen gebangt werden musste.

Im Modus 1 vs. 3 und 2 vs. 4 wurde nun überkreuz das Viertelfinale ausgespielt.Rechts hier noch voller Optimismus Florian und links garantiert die Brille Christian nicht nur die nötige Sicherheit, sondern verleiht ihm auch noch einen intellektuellen TouchRechts hier noch voller Optimismus Florian und links garantiert die Brille Christian nicht nur die nötige Sicherheit, sondern verleiht ihm auch noch einen intellektuellen Touch Statt bis 10 wie in der Vorrunde wurden nun nach dem Modus Best-Of-3 mindestens zwei Match-Tie-Breaks komplett ausgespielt. Eine deutliche Angelegenheit waren nur zwei Duelle. Julian agierte mit dem Kinderschläger als hätte er nie etwas anderes gemacht, während Bernd mit den Schals zu kämpfen hatte. Auch Christian konnten die Handschellen nicht genug behindern. Das frisch gegründete Duo, Fabian & Manuel, das sich wie das 3er-Team mit einem Schläger abwechselte, verlor 8:10, 7:10.

Zwei Krimis boten die anderen beiden Viertelfinals. Verena verzweifelte anfangs am auf den Bauch geschnallten Rucksack, während Thomas mit der Schutzbrille fast unbeeindruckt auftrumpfte. Im zweiten Durchgang kam Verena jedoch zurück. Letztlich setzte sich allerdings Thomas durch, 10:8 endete der entscheidende Satz wie die anderen beiden zuvor auch. Nachdem sich parallel Gaby & Helmut den ersten Durchgang mit 10:6 eindeutig holen konnten, drehte das 3er-Team auf und das Match noch durch ein 10:8, 11:9 im weiteren Verlauf.

Hin und her ging es auch bei den beiden Halbfinals. Leichte Handicaps gab es hier für die beiden Herren 1-Veteranen Thomas und Julian im teaminternen Aufeinandertreffen. Thomas lag zunächst mit dem Regenschirm knapp 11:9 vorne.Die Geburtsstunde eines neuen Superhelden? Eher nicht, trotz katzenhaftem Einsatz war André in der K.O.-Phase schon nicht mehr vertreten.Die Geburtsstunde eines neuen Superhelden? Eher nicht, trotz katzenhaftem Einsatz war André in der K.O.-Phase schon nicht mehr vertreten. Julian und seine Handschuhe schafften jedoch den Ausgleich mit 10:8. Ins Finale zog jedoch schließlich Thomas mit 10:7 ein. Gleichzeitig hatte das 3er-Team gegen Christian mit Hockeyschläger in der linken Hand mit 10:8 den Auftakt für sich verbuchen können. Christian gelang es in dieser Phase zu selten, die Drei gegenüber richtig ins Laufen zu bringen. Besser machte er es in den verbleibenden Sätzen. Auch wenn das Trio Elisa, Frank & Stephan inzwischen überwiegend präzise wie ein Schweizer Uhrwerk umherwirbelte blieb ihnen nach dem 8:10, 7:10 nur das Spiel um Platz 3.

Hier erhielt man gegen Julian erneut eine Bewährungsmöglichkeit mit den Hindernissen für den Kontrahenten. Doch auch wenn man diese nun etwas geschickter platzierte als im Eröffnungsspiel, entpuppte sich Julian als wahres Bewegungswunder und übersprang die Hindernisse wie ein junges Pony meistens problemlos. Mit 10:8, 10:6 gewann er somit die Bronzemedaille. Dennoch setzte Christian im Finale auf nahezu die identischen Hindernispositionen gegen Thomas.

Allerdings war diese Taktik ebensoZumindest konnte André Glanzlichter in Sachen Eleganz setzenZumindest konnte André Glanzlichter in Sachen Eleganz setzen nicht von Erfolg gekrönt. Zwar durfte er wie bereits im Halbfinale die Muskeln seines linken Armes durch die befüllte Gießkanne weiter kräftigen, ansonsten gab es beim 6:10, 7:10 wenig Erfreuliches für ihn. Erster Gaudimeister 2017 wurde dadurch - nach acht anstrengenden und alle Körperpartien fordernden Matches - Thomas Sommer, der in der Vorrunde noch an Christian verzweifelt war. Silber ging an Christian Lauer. Als bestes mehrköpfiges Team landete das 3er-Team um Elisa & Frank Czerny & Stephan Lehner auf Position 4 hinter Julian Mechler, dem Dritten.

Insgesamt zwar ein wenig verblüffender Sieger, aber doch einige bemerkenswerte Ergebnisse. Darüber hinaus viele spanneDer spätere Sieger Thomas hier mit seinem ersten HandicapDer spätere Sieger Thomas hier mit seinem ersten Handicapnde und vor allem witzige Partien, bei denen trotz durchaus vorhandenem Ehrgeiz stets der Spaß im Vordergrund stand. Die Handicaps sorgten für viele überraschende Ballwechsel und stellten die Teilnehmer immer wieder vor neue Herausforderungen und sorgten bei den anwesenden Zuschauern oder den gerade pausierenden Hauptprotagonisten für viel Kurzweil.

Von der Turnierleitung konnte somit ein zufriedenes Fazit gezogen werden. In deren Namen möchten wir uns hiermit noch bei allen Gästen und Spielern, die diese Veranstaltung erst ermöglicht haben, bedanken. Ein besonderes Dankeschön geht an die Handicaptester im Vorfeld, Fabian & Florian, sowie an Gaby, die dafür sorgte, dass niemand durch einen Hungerast ein weiteres ungewolltes Handicap befürchten musste. Eine spätere Neuauflage dürfte nur Formsache sein.

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Ergebnisübersicht:

 

Vorbericht:

Die Anmeldepforten sind endgültig geschlossen, die Teilnehmerobergrenze wurde auf Drängen der CSU festgesetzt. Insgesamt 15 Akteure werden am Feiertagsdienstag des 3.Oktobers ab 11 Uhr um den inoffiziellen Titel des Gaudimeisters wetteifern. Damit wurde gleich bei der ersten Auflage eine Rekordteilnehmerzahl erreicht. Natürlich sind alle interessierten Zuschauer auch herzlich auf der Vereinsanlage willkommen, um dem einmaligen Funevent zumindest passiv beizuwohnen und die mutigen Gladiatoren anzufeuern.

Da zwei bzw. drei der Aktiven jeweils als gemeinsames Team antreten werden, wird die Vorrunde in zwei 6er-Gruppen absolviert. Anschließend folgen die K.O.-Spiele der Besten mit dem großen Finale gegen 17.15 Uhr. Gruppe 1 wird angeführt von den Vereinslegenden Verena Kappes und Matthias Götz. Ein brisantes Duell droht zwischen den Kumpels Fabian Schnorr und Manuel Vetter. Ebenfalls aktiv sind hier Bernd Kempf sowie das 3er-Team bestehend aus Elisa & Frank Czerny & Stephan Lehner.

In Gruppe 2 befinden sich gleich vier Akteure, die kürzlich mit der Mixed 1-Mannschaft den Titel errungen haben, allen voran die Starspieler Julian Mechler, Thomas Sommer und Christian Lauer. Mit einer Wildcard ebenso vertreten ist Homepagewart André Knell. Geheimtipp ist der Ortsturniervizemeister Florian Weber, der gegen Helmut Kappes die Möglichkeit zur Revanche für die knappe Finalniederlage im Mai bekommt. Helmut tritt gemeinsam mit Gaby Kappes als Mixed-Duo Hand in Hand an.

Der Clou des Turniers: Je nach Spielstärke müssen die Akteure mit verschiedenen und wechselnden Handicaps antreten, die erst unmittelbar vor Turnierbeginn bekanntgegeben werden. Damit sind also auch schwächere Spieler beim Kampf um die Krone sowie Ruhm und Ehre nicht chancenlos und der Traum, einmal Clublegende Matthias Götz auf dem Tennisplatz in seiner Paradedisziplin zu bezwingen, Herren 1-Mannschaftsführer Julian Mechler in seinem "Wohnzimmer" mit dem Filzball vorzuführen oder Mixed 1-Meister Christian Lauer auf dem Court alt aussehen zu lassen, könnte sich nun endlich auch für normalsterbliche Tennisamateure erfüllen lassen.